COVID-19

Häufig gestellte Fragen zu Werbung von Förderer*innen in Corona-Zeiten

Warum Fördererwerbung?

Fördererwerbung am Infostand, im öffentlichen Raum und an der Haustür hat viele Vorteile, da sie zu den besten Methoden der Gewinnung von neuen Unterstützer*innen (Mitglieder, Pat*innen etc.) zählt. Einerseits wird die Organisation in der Öffentlichkeit wahrgenommen und andererseits bietet sie interessierten Bürger*innen die Möglichkeit, sich über die Anliegen einer Organisation zu informieren. Der Erfolg gibt der Methode recht: So werden im Schnitt zehn Prozent der Menschen, mit denen ein Gespräch geführt wird, als Förderer*innen gewonnen. Die so erreichten kontinuierlichen Spenden ermöglichen die Planung und Durchführung von langfristigen gemeinnützigen Projekten.

Warum ist Fördererwerbung so wichtig?

Nicht nur die Corona-Krise hat unsere Gesellschaft auf eine harte Probe gestellt, auch der Krieg in der Ukraine stellt uns vor massive humanitäre Herausforderungen. Gemeinnützige Einrichtungen fordert die Situation auf besondere Weise – entweder sind sie selbst im Hilfseinsatz zur Eindämmung der Pandemie oder wie viele andere Gesellschaftsbereiche im humanitären Einsatz für Vertrieben oder leisten jenen Hilfe, die unter den Auswirkungen von Pandemie und indirekten Kriegsfolgen zu leiden haben. Doch diese wichtige Arbeit ist nur mit Unterstützung von Spender*innen möglich. Spender*innen, die wir auf kaum einem Kanal besser und nachhaltiger ansprechen können, als im direkten Gespräch. Wir appellieren an die Bevölkerung, das Informationsangebot über gemeinnützige Anliegen wie bisher weiter zu nutzen und Organisationen zu unterstützen. Fördererwerbung ist ein dringend notwendiger Teil unserer Zivilgesellschaft, denn sie hilft dabei, dass die gerade jetzt so wichtigen Projekte für Menschen in Not, Tier- und Umweltschutz oder Kinderhilfe, sowie unser aller Menschenrechte, weiter bestehen können.

Was ist die rechtliche Basis für Fördererwerbung?

Derzeit gibt es keine rechtliche Einschränkung der Förderwerbung und auch keine vorgeschriebenen Maßnahmen laut COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung. Dennoch empfehlen wir allen Mitarbeiter*innen in geschlossenen Räumen und im Freien einen Mindestabstand einzuhalten und – sofern von den Bürger*innen gewünscht – eine FFP2 Maske zu tragen. Sollte sich die rechtliche Basis ändern, werden wir selbstverständlich umgehend entsprechend reagieren.

Dürfen Sie überhaupt aktiv sein? Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es für die Mitarbeiter*innen?

  • Aktuell gibt es keine rechtlichen Einschränkungen, die sich auf die Arbeit als Förderwerber*in auswirken.
  • Größtenteils sind alle Mitarbeiter*innen geimpft, getestet und/oder genesen, sind also nach gängiger Praxis keinem unmittelbaren Risiko ausgesetzt.
  • Aktuell setzen wir sehr stark auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortung. Sollten Mitarbeiter*innen eine Maske tragen wollen, gerne.
  • Darüber hinaus empfehlen wir allen Mitarbeiter*innen sich regelmäßig testen zu lassen, das Impfangebot in Anspruch zu nehmen und die Hygieneempfehlungen umzusetzen.

Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es für die Passant*innen?

  • Die Ansprache aller Passant*innen erfolgt mit besonderer Rücksicht: Es wird ein Mindestabstand eingehalten und direkter Körperkontakt ist zu unterlassen.
  • Wenn von Passant*innen bzw. von Spender*innen gewünscht tragen unsere Mitarbeiter*innen einen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2 Maske.
  • Spender*innen, die vor Ort unterschreiben, wird vor und nach dem Unterschreiben Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.
  • Gespräche finden grundsätzlich nicht in geschlossenen Wohnräumlichkeiten statt. Die Mitarbeiter*innen betreten die privaten Räumlichkeiten nicht.

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